Die “Engineers Without Borders”wurde 2004 als Hochschulgruppe der technischen Universität Karlsruhe – KIT – gegründet. Mittlerweile zählt der gemeinnützige Verein über 100 Mitglieder. Diese setzen sich aus KIT-Studenten verschiedener Fachrichtungen zusammen. Darüber hinaus wird der Verein auch durch sogenannte Fördermitglieder, wie z.B. Professoren, und Alumni unterstützt.
Der Name “Engineers Without Borders” (EWB) steht weltweit für humanitäre Organisationen mit dem gemeinsamen Ziel, die Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern voranzubringen, um deren Lebensbedingungen durch nachhaltige Ingenieursprojekte entscheidend zu verbessern.
Filter werden vielfach als Pumpenschutz eingesetzt. Allzu häufig werden sie nach folgenden Kriterien ausgewählt: „…eigentlich gleichgültig welche Type, Hauptsache billig und mit großer Siebfläche..“ Die Tatsache, dass ein Filter die einzige Rohrleitungsarmatur ist, die ihren Anfangswiderstand durch Schmutzabfilterung erhöht und zwecks Reinigung einen Anlagenstillstand notwendig macht, erfordert jedoch die Betrachtung nach Betriebskosten/Wirtschaftlichkeit.
Während bisher jeder Elektromaschinenbauer einen explosionsgschützten Motor reparieren durfte, beinhaltet die neue Norm strenge Anforderungen sowohl an die Führung als auch an die mit der Reparatur betrauten Mitarbeiter des Unternehmens. Grundsätzlich muss das Unternehmen heute über eine „verantwortliche Person“ verfügen, die nachgewiesene Kenntnisse im Normenwerk des Explosionsschutzes, der Qualitätssicherung sowie der elektrischen und mechanischen Messtechnik hat. Vogelsang Eletkromotoren, der Bochumer Spezialist, reagiert darauf mit regelmäßiger Ausbildung der befähigten Personen zusammen mit dem RWTÜV – einmal jährlich.
Nur noch wenige Tage bis zum Weltgipfel der Verfahrenstechnik und Biotechnologie in Frankfurt:
Am Sonntag, den 17. Juni 2012, startet die Achema mit der Eröffnungssitzung.
Rund 3.800 Aussteller, davon fast die Hälfte aus dem Ausland, präsentieren auf dem Messegelände vom 18. bis zum 22. Juni 2012 ihre zahlreichen Innovationen.
Das funkbasierte Überwachungssystem Vibconnect RF benötigt keine Kabelstrecken zwischen Sensoren und Basiseinheit. Es sendet die Daten per Funk über Entfernungen von bis zu 300 Meter. Das System besteht aus einer zentralen Einheit sowie bis zu 50 Sensoreinheiten, die über die Anlage verteilt, direkt an den Maschinen vor Ort installiert sind.
Für viele Pumpenbetreiber ist das exakte Justieren der Flankenspiele nach einem Tausch der Förderschrauben oder der Gleitringdichtungen eine Herausforderung, da die Platzverhältnisse in bestehenden Anlagen häufig beengt sind. Diesem Umstand trägt die neue Revisionsöffnung im Getriebegehäuse Rechnung, mit der alle Hyghspin-Schraubenspindelpumpen ab sofort standardmäßig ausgerüstet sind.
Die staatliche Tupras-Raffinerie in Izmir-Aliaga fördert jährlich 11 Millionen Tonnen Erdöl. Um den Produktionsbetrieb dauerhaft sicherzustellen, hat das türkische Unternehmen Siemens mit der Instandhaltung von insgesamt 2.000 Motoren beauftragt. Zum Leistungsumfang gehören sowohl die Zustandsüberwachung als auch die vorausschauende und vorbeugende Instandhaltung einschließlich der Optimierung der Ersatzteilversorgung der Motoren. Diese werden unter anderem als Pumpenantriebe eingesetzt.
Mit der neuen iPhone-Applikation „PumpRemoter“ von Jung Pumpen kann zeit- und ortsungebunden eine Abfrage des Pumpenstatus erfolgen oder eine Störmeldung empfangen werden. Kläranlagenbetreiber oder Hausverwaltungen haben mit der neuen App jederzeit Zugriff auf die Statusdaten von Pumpstationen oder Hebeanlagen.
Der gemeinnützige Förderkreis Strömungsmaschinen e.V. baut zurzeit auf seiner Homepage eine Internet-Praktikantenbörse auf. Damit sollen Studierende eine einfache und schnelle Möglichkeit haben, sich über Industriepraktika zu informieren. Für Pumpenhersteller bietet diese Börse die Möglichkeit, schon frühzeitigmit qualifiziertem akademischem Nachwuchs in Kontakt zu kommen.
Speziell für Energieversorger bietet Flir Systems noch bis zum 31. März 2012 Angebotspakete mit den Kameras FLIR T640 bzw. FLIR T620 an. Diese Kameras erzeugen klare Wärmebilder mit 640×480 Pixeln Auflösung und helfen bei Energieversorgern potenzielle Problembereiche durch Inspektionen zu erkennen und so deren Ausfälle zu vermeiden.