Mit ihrer stabilen Fördercharakteristik und den besonderen Werkstoffvarianten ist diese Mini-Kreiselpumpe vilefältig einsetzbar
Die chemische und pharmazeutische Industrie ist seit langem auf der Suche nach einer hermetisch geschlossenen einfachen Umwälzpumpe, die insbesondere den Förderbereich von 300 l/h bis 500 l/h bei einem Differenzdruck von bis zu 5,0 bar abdeckt. Sie muss zudem kostengünstig, robust und zuverlässig sein. Des Weiteren ist die Multifunktionalität bei höchster Sicherheit eine wichtige Prämisse.
Speziell für dieses Anforderungsprofil hat die Gather Industrie GmbH die magnetgekuppelte Mini-Kreiselpumpe als multifunktionelle Prozesspumpe zum pulsationsfreien Fördern von Wasser, Salzlösungen, Säuren, Laugen und Lösemitteln entwickelt.
Die Mini‑Kreiselpumpe lässt sich sowohl als Umwälzpumpe sowie als Dosierpumpe einsetzen. Die Fördermenge kann sowohl mit einem Dosierventil als auch über einen Frequenzumrichter eingestellt werden.
Allweiler hat einen Großauftrag für Kreiselpumpen aus China ausgeliefert. Die PET-, Glykol- und Thermalölpumpen sind Teil der Erweiterung einer Polyesterproduktion in Wujiang. In der Anlage sind bereits seit 2003 zahlreiche Allweiler Pumpen im Einsatz. Der Auftrag umfasste
8 Pumpen zur PET-Herstellung,
140 Glykolpumpen und
20 Thermalölpumpen für den Primär- und Sekundärkreislauf
Nach Angaben des Verbandes der chemischen Industrie machen die Energiekosten in der Chemie rund 3% der Bruttowertschöpfung aus. Keine andere Branche in Deutschland hat einen so hohen Energiebedarf. Um die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Prozesse wie die in der Chemieindustrie langfristig zu erhalten, gilt es zahlreiche Parameter zu beleuchten und zu optimieren. Einen Überblick über die bestehenden Potenziale gibt die 1. VDI-Fachkonferenz “Effiziente Energienutzung in der Chemieindustrie”, die das VDI Wissensforum am 30. und 31. März 2011 in Frankfurt/Main veranstaltet. Fachlicher Leiter ist Dr. Andreas Jupke von Bayer Technology Services.
Multi-Anlagen und der Einsatz von hochkorrosiven Medien gewinnen in der Chemie an Bedeutung. Für diese Anwendungen rundet Endress+Hauser das Sensorprogramm jetzt mit der Materialoption Tantal für die Messrohre des Promass H an. Der neue Promass H Tantal kombiniert die
Massedurchfluss-,
Dichte- oder
Konzentrationsmessung
im Langzeitbetrieb mit hoher Prozesssicherheit und flexiblem Einsatzbereich. Er ist in den Nennweiten DN 15 und 25 verfügbar (DN 8 und 40 folgen bis Ende des Jahres, DN 50 in 2011), deckt einen Temperaturbereich von -50…+150 °C sowie einen Druckbereich bis PN 40 ab.
Da Natronlauge bei einer Konzentration zwischen 0 und 50% bereits sehr aggressiv ist, hat die Firma Scherzinger Edelstahl-Zahnradpumpen mit Magnetkupplung für diese Einsatzbedingungen entwickelt. So wird mit einer hermetischen Dichtheit eine hohe Betriebssicherheit gewährt. Für die statischen Dichtungen kommt EPDM zum einsatz, das gegenüber Medien wie Natronlauge sehr gut beständig ist.
Zahnradpumpen zeichnen sich aus durch eine pulsationsfreie Förderung und die Möglichkeit, ein großes Dosierspektrum abzudecken. Die Scherzinger Dosierpumpenbaureihe ermöglicht eine Förderung von Mengen zwischen 20 ml/min – 20 l/min.
Das neue Ultraschall-Durchflussmessgerät Sitrans FST020 mit Clamp-on-Technik ist speziell als Einstiegsmodell für Clamp-on Durchflussmessungen mit einfacher Datenkommunikation konzipiert. Das Gerät ist für nahezu alle Flüssigkeiten geeignet und erfüllt industrielle Anforderungen beispielsweise aus den Branchen
Wasser/Abwasser,
Heizung, Lüftung, Klimatechnik,
Energie und Chemie.
Dieses Durchflussmessgerät kann an Rohren mit einem Durchmesser bis DN 9000 (360 Zoll) montiert werden. Vereinfachte Konfigurations- und Einstelloptionen ermöglichen eine schnelle Inbetriebnahme.
des Geschäftsfeldes Dosiertechnik, mit dem Netzsch sich als Lösungsanbieter auf dem Markt der Klebe- und Dichttechnik etabliert hat. Die rotierenden Verdrängerpumpen gewährleisten hoch genaue Dosierung und Reproduzierbarkeit, scherarme Förderung und Dosierung von hochviskosen, hochabrasiven und hochgefüllten Medien.
Eine Fördermenge von 200.000 l/h bei 20 bar – das sind die technischen Leistungsdaten der neuen Exzenterschneckenpumpe MX100 von Knoll. Mit einer Länge von 2.745 mm beansprucht sie verhältnismäßig wenig Platz. Die hohe Förderleistung bietet Pumpnebetreibern in verschiedensten Branchen wie zum Beispiel der
VDI-Fachkonferenz “Optimierter Betrieb und Instandhaltung von Rohrleitungsnetzen” am 19. und 20. Oktober 2010 in Düsseldorf informiert über aktuelle Strategien und Entwicklungen.
Rohrleitungen sind die Lebensadern der modernen Industrie. Doch gerade in Zeiten zunehmend kürzerer Planungs- und Produktionszyklen werden an Betrieb und Instandhaltung von Rohrleitungsnetzen besondere Anforderungen gestellt. Unterschiedliche technische Bedürfnisse erfordern maßgeschneiderte Strategien und Verfahren, um die Anlagenverfügbarkeit trotz Kostendruck und sich ständig verändernder rechtlicher Sicherheit zu gewährleisten. Die 1. VDI-Konferenz “Optimierter Betrieb und Instandhaltung von Rohrleitungsnetzen” am 19. und 20. Oktober 2010 in Düsseldorf stellt aktuelle Entwicklungen und Strategien aus der Sicht des Betreibers vor.
Lewa hat eine neue Dosier-Membranpumpe für mittlere Anforderungen und ‚das kleine’ Investitions-Budget zu entwickelt. Die neue Baureihe heißt Lewa ecosmart und hat folgende Leistungsdaten:
Druck bis 80 bar,
Medientemperatur bis + 120°C,
vier Baugrößen mit Dosierleistungen bis 300 l/h.
Aufgrund des bewährten Stellexzenter-Antriebs arbeitet diese Dosierpumpe zuverlässig und präzise mit hoher Reproduzierbarkeit. Unterschiedliche Hubfrequenzen der Triebwerke ermöglichen das Anpassen an verschiedene Fluide und Prozessanforderungen. Der Antrieb erfolgt mit Dreh- und Wechselstrommotoren nach IEC und NEMA; auch eine Frequenzsteuerung zur Drehzahlanpassung ist möglich.