Je nach Strömungsintensität ergibt sich ein unterschiedlicher Energiebedarf, der über den Active Driver energieminimiert geregelt wird. Über ein Display wird der Active Driver bedient. Hier werden der gewünschte Nenndruck eingestellt oder Fehlermeldungen angezeigt und quittiert. Der Active Driver schützt auch vor Überdruck, Trockenlauf, Spannungsdifferenzen und Überhitzung. Das System steuert und regelt zudem automatische Rückstellversuche der Elektropumpe mit Abschaltung bei Wassermangel, bei niedriger Versorgungsspannung, bei Überhitzung der Leistungskreise oder bei Überstrom. Da alle Komponenten, wie Inverter, Druck- und Strömungssensor, in einem Gehäuse untergebracht sind, ist auch die Installation einfach.
Schwankender oder zu geringer Druck im Trinkwasserverteilungssystem in Gebäuden bedeutet Komforteinbußen. Mit der neuen drehzahlgeregelten Einzeldruckerhöhungsanlage Hydro Mono CMBE schafft Grundfos Abhilfe. Das neue Produkt zeichnet sich durch hohe Energieeffizienz und ein niedriges Geräuschniveau.
Frau Dr. van Geldern, Frau Dr. Anja Dwars und Frau Dr. Andrea Kühl (v.l.n.r.) bei der Preisverleihung des Fraunhofer Stifterverbandes für „Forschung im Verbund“.
Pumpen mit einem Magnetkupplungs- oder Spaltrohrmotorantrieb besitzen keine Wellendichtung und zeichnen sich damit durch eine hohe Umweltfreundlichkeit aus, da beispielsweise kostbare oder giftige Fördermedien vollständig und sicher von der Umwelt getrennt werden. Die Wellenlagerung besteht aus radialen und axialen Gleitlagern, die durch das jeweils gepumpte Fördermedium geschmiert werden. Fällt die Fördermedienschmierung jedoch bei kritischen Anwendungen aus, kommt es im Bereich der Gleitlager zu Trockenlauf. Solche kritischen Anwendungen sind beispielsweise die Förderung von Medien mit steil verlaufender Dampfdruckkurve, wobei das Medium durch die Temperaturerhöhung im Schmierspalt verdampft und eine ausreichende Schmierung des Lagers nicht mehr gewährleistet ist.
Als Lagerwerkstoff wird standardmäßig eine Siliziumkarbid-Keramik verwendet, die sich durch hervorragende Gleiteigenschaften sowie höchste Korrosions- und Verschleißbeständigkeit auszeichnet. Unter Trockenlaufbedingungen kommt es jedoch zu einer örtlichen Überhitzung der Gleitflächen und die Keramik bricht plötzlich. Folglich wird nach einem Werkstoffkonzept gesucht, das die gleichen, sehr guten Eigenschaften wie die Siliziumkarbid-Keramik besitzt, aber zusätzlich über eine ausreichende Trockenlaufbeständigkeit verfügt. Dieser neue Lagerwerkstoff soll es den Anlagenbetreibern ermöglichen kritische Anwendungen, die bislang ausschließlich mit einer Pumpe mit Gleitringdichtung bedient werden konnten, mit wartungsarmen und umweltfreundlichen, wellendichtungslosen Pumpen zu bedienen.
Lastwächter ersetzen Sensoren und sichern zuverlässige Überwachung von Antrieben, Maschinen und Anlagen – auf der SPS/IPC/Drives 2010 in Nürnberg präsentiert Tele Haase Steuergeräte ein breites Portfolio von Lastwächtern, die den Belastungszustand von Elektromotoren messen und auf dieser Basis eine sofortige Diagnose des Zustandes von Antrieben, Maschinen und Anlagen erlauben.
Die Messung des Belastungszustandes von Elektromotoren ermöglicht Rückschlüsse auf den Zustand von Antrieben, Maschinen und Anlagen. So lassen sich beispielsweise anhand des Leistungsfaktors oder der Wirkleistung Aussagen über den Durchfluss, die Beladung, die Viskosität, Verschleißerscheinungen, Verschmutzungen oder Beschädigungen treffen.
Allweiler ist der älteste, noch bestehende deutsche Hersteller von Pumpen. 2010 stellt das Unternehmen seit 150 Jahren Pumpen in Deutschland her. Bis Ende Dezember 2010 bedankt sich Allweiler bei seinen Kunden mit vier exklusiven Jubiläumseditionen. Dazu gehören
eine Leckageüberwachung für Schraubenspindelpumpen,
ein Trockenlaufschutz für Exzenterschneckenpumpen,
komplette Ersatzpumpen mit Motor und
die kostenlose Überprüfung von Pumpen beim Betreiber vor Ort.
Für alle Jubiläumseditionen gewährt Allweiler Rabatte zwischen 15 und 50 Prozent.